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Meine Top 3 Insights der Woche:
Insight #1: Finanzielle Freiheit & Erwartungen
Deine Ansprüche an das, was du zum Glücklichsein brauchst, werden stetig wachsen.
Tatsächlich sind deine Erwartungen deine größte finanzielle Belastung und der größte Gegenspieler für deine finanzielle Freiheit.
In einer Studie der Harvard Business School wurden über 5.000 Millionäre gefragt, wie viel Geld sie noch bräuchten, um glücklich zu sein. Die Antwort war fast immer gleich: "Noch das 2-fache von dem, was ich jetzt habe" - egal, ob sie 1. Mio. Dollar besaßen oder 100 Mio. Dollar.
Wenn du deine Erwartungen nicht aktiv im Auge behältst, wachsen sie schneller, als du gucken kannst.
Was heute noch die kleine Mietwohnung ist, muss morgen schon das schicke Loft in der Innenstadt sein – und ehe du dich versiehst, brauchst du das freistehende Eigenheim mit Pool für die ganze Familie.
Diese Veränderungen geschehen so subtil, dass du sie im Alltag kaum bemerkst.
Insight #2: Wärst du glücklich, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?
In einem meiner letzten Newsletter habe ich die Frage aufgeworfen: Was passiert eigentlich, wenn die KI in Zukunft einen Großteil unserer Arbeit übernimmt?
Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie wir unser Geld verdienen – sondern vor allem darum, was das mit unserer Identität macht.
Womit würdest du dich identifizieren, wenn deine berufliche Rolle plötzlich wegfällt?
In deinen 20ern und 30ern ist es vollkommen normal, viel Zeit zu investieren, gutes Geld zu verdienen und den Job zum Lebensmittelpunkt zu machen.
Wenn du jedoch auch in deinen 50ern und 60ern den Hauptteil deiner Identität aus der Arbeit ziehst, wird der Übergang in den Ruhestand hart.
In Japan gibt es dafür sogar ein trauriges Phänomen: „Sodai Gomi“ (übersetzt etwa „Sperrmüll“). Damit werden Ehemänner bezeichnet, die nach dem Renteneintritt völlig orientierungslos sind, in Depressionen verfallen und nicht mehr wissen, wer sie sind, weil sie jahrzehntelang nur „Salaryman“ waren.
Fazit: Je älter wir werden, desto wichtiger wird es, dass wir uns multi-dimensionale Identitäten aufbauen, die nicht nur durch unseren Job bestimmt sind, sondern in denen wir uns auch als Mentor, Familienoberhaupt, Mutter, Tänzer, etc. identifizieren.
Wenn du nicht weißt, was deine "Andere Identität" sein könnte, frage dich:
„Womit würde sich dein 10-jähriges Ich identifizieren und womit würde sich dein 80-jähriges Ich identifizieren wollen?"
Insight #3: Das eigene Erleben ändert die Überzeugung | KI-Agenten - Zitat
„Wie viele Leute kennst du im Berufsleben heute noch, die von sich behaupten:
‚Ich bin nicht gut mit diesen Computern‘ oder ‚Ich bin nicht gut mit diesem ganzen Internet-Ding‘?
Keiner, oder? Genau das Gleiche wird mit der Delegation an KI-Agenten passieren.
In fünf bis zehn Jahren wird es unmöglich sein zu sagen:
‚Ich bin nicht gut mit dieser Agenten-Sache.‘“
Liebe Grüße
Andreas
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